Bolshunov gewinnt erneut Gold.
Er gewinnt zwar momentan keine internationalen Medaillen, aber der russische Star hat dennoch Gold geholt. Diese Woche begrüßten Alexander Bolschunow und seine Frau Anna ihr zweites Kind.
Er gewinnt zwar momentan keine internationalen Medaillen, aber der russische Star hat dennoch Gold geholt. Diese Woche begrüßten Alexander Bolschunow und seine Frau Anna ihr zweites Kind.
Der ehemalige Präsident des norwegischen Skiverbandes, Johan Baumann, ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er war viele Jahre lang eine prominente Persönlichkeit im norwegischen Skisport und auch ein bekannter Politiker in seiner Heimatstadt Drammen.
In Norwegen hatte sie keine nennenswerten Erfolge erzielt. Dennoch absolvierte die aus Raufoss stammende Skifahrerin eine fantastische erste Saison nach ihrem Wechsel zur Universität von Denver und hinterließ in der NCAA-Serie sofort einen bleibenden Eindruck. Die Erstsemesterin wurde als wertvollste Skifahrerin ihres Teams ausgezeichnet.
Nach 16 Jahren beim norwegischen Biathlon-Team, zuletzt als Sportdirektor, wurde er zum stellvertretenden Sportdirektor des Leichtathletik-Teams ernannt. Nun hat er sich zum Ziel gesetzt, die litauischen Biathleten an die Weltspitze zu führen.
Der olympische Skifahrer stürzte beim Rollskifahren. Zunächst glaubte er, sich nur das Knie geprellt zu haben, und fuhr zwei Stunden weiter, bis er nach Hause kam.
Frida Karlsson, 26, hat ihren neuen Freund öffentlich vorgestellt. In ihrem engen Freundeskreis war dies schon länger bekannt, nun ist es offiziell. Ihr Auserwählter ist der 30-jährige Schauspieler Simon Lööf.
Sie beendete ihre Karriere auf dem Höhepunkt mit nur 24 Jahren und schockierte damit viele. Doch nun hat der ehemalige Langlaufstar gefunden, wonach sie sich sehnte.
Er ist der Staffelspezialist mit Weltmeisterschaftsgold ab 2024 und Olympiabronze ab 2026. Doch dieser Sommer verlief schwierig. Seine Rehabilitation nach einem Radunfall verlief nicht so gut wie erhofft.
Ukrainische Athleten haben gemeinsam einen Beschwerdebrief an das Internationale Olympische Komitee (IOC) geschickt, in dem sie gegen die Aufhebung der Sperre für russische Athleten protestieren. Der Internationale Biathlonverband (IBU) unter der Führung des schwedischen Präsidenten Olle Dahlin (im Bild) wird die Teilnahme russischer Athleten nicht zulassen.
Täglich erreichen uns neue Meldungen über Raketenangriffe auf die Ukraine. Gleichzeitig hat das IOC (Internationale Olympische Komitee) die Aufhebung der Suspendierung Russlands bekannt gegeben, wodurch die Möglichkeit eines Aufeinandertreffens ukrainischer und russischer Athleten bei den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich durchaus real erscheint.
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